| Sonnenaufgang: | 07:31 MEZ |
| Sonnenuntergang: | 17:52 MEZ |
| Tageslänge: | 10 Stunden | 21 Minuten |
Baustelle Kringel
Der Kringel gehört dem "Bund". Einerseits hat das den Vorteil, dass der Bund dann auch zuständig ist für den Küstenschutz in diesem Bereich. Da ist er auch gerade dabei und saniert schon seit ein paar Jahren die zugehörige Molen. Andererseits vermissen viele Helgoländer den freien Zgang zum Kringel. Der Bumd hat das zur Baustelle erklärt. Da ist Unbefugtes Betreten verboten. Die Sanierung wird offensichtlich noch einige Jahre dauern.
Ein "guter" Bund hätte mit der Kommune die Baumaßnahmen besprochen und versucht Lösungen zu finden, damit der Kringel weiterhin besucht werden kann, um den einzigartigen Anblick der Westseite Helgolands erleben zu können. Bundesbehörden sind aber an der obersten Stufe der Hierarchie und vergessen Macht ihrer Befugnisse gerne, auf die Belange der Bevölkerung einzugehen/Rücksicht zu nehmen. So treiben aktuelle Regierungen ihre Wähler dazu, anders zu wählen. (Ob die das dann besser machen sei dahingestellt).
Aber eine andere Möglichkeit hat das Volk nicht, als bei den Wahlen den Regierenden einen Denkzettel zu verpassen. Aber bitte auf keinen Fall die einen da, deren Kürzel ich nicht ausspreche.
Dann wird neuerdings von verkürzten Genehmigungsverfahren gesprochen. Diese dürfen jedoch nicht nur dazu dienen, etwas schnell zu genehmigen, sondern diese Verfahren sind so auszugestalten, dass Nicht-Genehmigungen genauso verkürzt möglich sind.
Wenn im Vorfeld von Bauarbeiten alle Betroffenen gehört werden, können mögliche Diskrepanzen erkannt werden und entsprechend zum Beispiel des Kringels, in den Phasen in denen die Baustelle lange ruht, freien Zugang zu ermöglichen. Hört sich doch ganz einfach an!
Mit der Panoramfunktion der Kamera ein Gesamtüberblick
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Von www.Der-Mond.de
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