Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Dies und Das und Jenes Was
ingakaren
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Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von ingakaren » Mi 13. Jun 2012, 06:52

Find ich nicht schoen, dass man die Dinger von Helgoland aus sehen kann, und die vielen Fluege klingen auch nicht gut....gibt es eigentlich Regeln, wie weit sowas von Inseln weg sein muss, oder koennen die diese Teile einfach wahllos ins Meer pflanzen? Wenn es sich bei diesen Fluegen ausschliesslich um "Reparaturfluege" handelt, dann kommen doch wohl noch andere Fluege dazu, Wartungs-, Inspektions-, was-auch-immer-Fluege, dann duerfte das wesentlich mehr werden. Diese 900 Fluege scheinen eher ein Minimum zu sein, ich denke, man muss sich auf wesentlich mehr einrichten.

ingakaren
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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von ingakaren » Mi 13. Jun 2012, 07:00

Nachgedanke: sind die Teile eigentlich wirklich so oeko? Wenn man man ALLES zusammenrechnet:
Herstellung, Transport, Auf- und Abbau, Wartung, Reparaturen, Transport der Mitarbeiter von und zur Insel, samt deren Versorgung (die muessenja auch leben) , ihre Familien, die sie mal besuchen kommen, zusaetzlicher Wasser- und Energieverbrauch auf der Insel dadurch,etc pp, was da noch alles zusammenkommt, was das an Energie verbraucht, rechnet sich das gegen die Windturbinen?

Opa Nienburg
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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von Opa Nienburg » Mo 25. Jun 2012, 08:24

Unlängst erhielt ich einen Brief eines besorgten Helgoländer Bürgers, der berechtigte Befürchtungen hinsichtlich der Lärmbelastung hegte.

Die Problematik liegt nicht allein bei der Lärmbelästigung. Gravierender wiegen bei mir Sicherheitsbedenken.
Wenn also unser tribunus oceanis auf facebook am 14. Juni um 17:38 konstatiert,

Zitat
"Der langwierige Antrag der Gemeinde um eine Luftfahrtgenehmigung hat ein Maximum von 900 Flügen / Jahr. Wir haben immer die Möglichkeit, den Interessenten Kontingente zu genehmigen, die weit darunter liegen. Dies liegt im Ermessen der Poilitik (= Gemeindevertretung) . Im Übrigen werden diese Flüge zu 70% in den Wintermonaten oder bei hoher See stattfinden, wenn Schiffe nicht mehr fahren können."
Zitat Ende

so sagt mir das einerseits, daß eine Genehmigung noch nicht vorliegt und die zuständigen Behörden, und nicht nur die vom Land SWH, sondern ebenfalls die Bundesbehörden der zivilen, gewerblichen und militärischen Luftfahrt Bedenken angemeldet haben.

Zweitens schiebt unser tribunus oceanis die Verantwortung für die Anmeldung der Kontingente bereits jetzt auf unsere "handverlesene" Gemeindevertretung, bei deren Mitgliedern ich ein Verständnis für Probleme der Luftfahrt vermisse (und schon immer vermisst habe).
Wenn also 70% der Flüge in den Wintermonaten oder bei hoher See stattfinden sollen, dann frage ich mich: Wie soll das gehen.

Fakt ist: Helgoland befindet sich in der niedrigsten Luftraumkategorie G, in der nur nach Sicht (VFR = visual flight rules) geflogen werden kann. Die Minima für Drehflügler (auch Hubschrauber genannt) betragen

800 m Horizontalsicht und frei von Wolken (Wolken dürfen nicht berührt werden), sowie Erdsicht.

Zusätzlich gibt es noch die sog. "minimum safe altitude", Mindesticherheitsabstand über Grund, der überall 500 ft (Fuß) beträgt und nur bei Start oder Landung unterschritten werden darf. Hierunter fallen Anlandungen auf hoher See, bei der Material aus der Luft abgelassen wird, meiner Meinung nach nicht. Daß in der Vergangenheit diese Minima selbst von der Helgoland anfliegenden gewerblichen Luftfahrt öfter unterschritten wurden, ist ein offenens Geheimnis und bestätigt eigentlich nur die Sorglosigkeit in Sachen Sicherheit..

Aber betrachten wir die Wetterbedingungen im Winter bzw. bei hoher See.
Um eine Wellenhöhe von 3 bzu bis 4 Meter zu erreichen bedarf es einer Windgeschwindigkeit von mindestens 30 Knoten (nautische Meilen pro Stunde) mit Windböen bis zu 40 oder 50 kt. Bei solch stürmischen Wetterbedingungen liegt die Wolkenuntergrenze nach meiner Beobachtung zu 90% unterhalb 500 ft. (Schätzung: Wenn der Telekom-Funkmast nicht mehr zu sehen ist, liegt die Wolkenuntergrenze bei ca. 180 Fuß). Start, Landung und Anflug auf die Operationgebiete stellen daher einen Verstoß gegen die vorgegebenen Kriterien dar.
Das allerdings wird zumindest einen der Windkraftbetreiber wenig jucken, da hinter jenem eine der skrupellosesten Investorengruppe (Blackstone) steht.
Auch ist zu bezweifeln, ob es tatsächlich möglich ist bei Böen um 40 kt ("wenn Schiffe nicht mehr fahren können") schweres Material sicher abzuseilen. Das würde den Einsatz von "Kunstflugpiloten" erfordern. Diese aber sind wohl spärlich gesät oder sie gibt es nicht.

Ich bin der Meinung, daß die Argumentation nur verschleiern soll, da´sehr wohl bei gutem Wetter geflogen wird. Darüber hinaus hege ich die Befürchtung, daß auch schwerere Drehflügler (z.B. die "Banane") zum Einsatz kommen werden und daß der Ausbau des Landeplatzes insgeheim schon in der Vorplanung ist. Und das muss Frau Roberts auch bekannt sein, wie sonst hätte sie denn so ausweichend geantwortet.

Helgoland und die Helgoländer werden so elegant über den Tisch gezogen (sogar von den eigenen Politikern), daß man die Reibungshitze als Nestwärme empfindet (oder empfinden soll).
Zwei Dinge sind unendlich:
das Universum und die menschliche Dummheit.
Aber beim Universum bin ich mir nicht ganz sicher
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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von Thorsten Falke » Mo 25. Jun 2012, 12:07

Hierzu der Brief des besorgten Bürgers Alfred "Fredy" Luckner, der mir die freundliche Genehmigung zur Veröffentlichung seiner an Politik und Verwaltung gesandten Bedenken und der Antwort aus dem Rathaus erteilte. Leider fehlen noch Antworten der angeschriebenen Politiker. Das wäre auch mal interessant, was aus den Reihen der gewählten Volksvertreter zu erfahren!

Bild

und die Antwort des Bürgermeisters

Bild

So einfach, wie Politik und Verwaltung das sehen, sehe ich das nicht. Ich sehe sehr wohl Konfliktpotential mit unserer Haupteinnahmequelle, dem Tourismus. Und die Antwort des Bürgermeisters, die Flüge würden überwiegend in den Monaten Oktober bis April stattfinden ist lediglich eine Vermutung und nicht vertraglich gesichert. Und wie schon Opa Nienburg schreibt, wer glaubt, dass wenn die Schiffe nicht mehr sicher Personal übersetzen können, dass sich dann irgendein "Reparateur" bei Windstärke 8 in Böen 10 da abseilen läßt, der glaubt auch an den Werihnachtsmann. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass Helgoland total verschaukelt wird. Wie auch schon bei den zuerst angekündigten Neubauten in der Leuchtturmstraße . Das ist jetzt abgeblasen und der Ausverkauf der Helgoland-Hotels hat begonnen.
Wie nach dem Krieg die "Alten" sich noch nach Helgoland gesehnt haben und froh waren, dass sie wieder Helgoländer Boden betreten konnten, so sieht es jetzt nach einer zweiten Vertreibung von der Insel aus?
Viel Spass bei der "Bitte Bitte" sachlich geführten Diskussion
Thorsten Falke

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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von Opa Nienburg » Mo 25. Jun 2012, 16:36

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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von Thorsten Falke » Di 26. Jun 2012, 12:46

Der von pa Nienburg verlinkte Artikel ist ja interessant!
Anscheinend sind die nach dem Fukushima-Schock bereit gestellten Milliarden Euro für regenerative Energie bereits zum Fenter hinaus geschmissen. Für Geschäftsführerposten und die Anmietung von Luxus-Hotels?s
Mich verwundert es nicht, dass die Industrie geil nach weiteren Steuer-EUR-Miliarden giert. Es entstehen ja noch weitere Geschäftsführerposten und Hubschrauber sind auch nicht billig.
Nur schade, dass schon jetzt begonnen wird, die touristische Infrastruktur Helgolands zu zerstören.
Bei der Vielzahl der Offshore Windräder die errichtet werden sollen, ist sowieso damit zu rechnen, dass die momentane Einspeisevergütung, die weit über dem Durchschnittssatz für Stromerzeugung liegt, nicht weiter aufrecht erhalten werden kann. Ähnlich wie bei der Solarenergie, rechne ich auch bei der Windenergie mit dem Einbruch der Einspeisevergütung. Dann werden die Energieriesen und "Heuschrecken", die diese Dinger bauen lassen, sich noch kurz vorher davon trennen und einen Höllenreibach machen. Um die Kosten bei der Wartung und Reparatur gewinnbringend zu orientieren werden dann Arbeiter entlassen, so dass nur noch 15 Arbeitsplätze - von den vormals 150 versprochenen - erhalten bleiben.

Während Bürgermeister, Investoren, Hoteliers als Visionisten bezeichnet werden, gilt meine Theorie sicher wieder als "Halluzinationen eines ewig Gestrigen"!
Ich gehe davon aus, dass die Visionen der Visionäre Visionen bleiben und das meine Halluzinationen die Zukunft des Offshore-Service-Standorts Helgoland widerspiegeln.

Der Helgoländer Bürgermeister sprach auf der Bürgerversammlung davon, dass der Gewinn Helgolands ein 2,6 faches seines Einsatzes betragen werde. Vertraglich abgesichert ist dieses Zahlenwerk freilich nicht. Aber bei den 8 Millionen Euros, die Helgoland in den Servicestandort investieren wird, kommen bei mir dann so pi mal Daumen 20 Millionen Euros Gewinn heraus. Dieser Betrag summiert allerdings in 20 Jahren. Wiederum pi mal Daumen ist das EUR 1.000.000 pro Jahr. Was passiert mit dieser Million? Die momentane Situation ist so, dass das Land Schleswig Holstein über das Finanzausgleichsgesetz Fehlbeträge des Helgoländer Haushalts ausgleichen muss. So, zum Beispiel, das verlustreiche Schwimmbad. Was habe ich da gehört? So circa 1,8 Millionen Euros im Jahr macht das mare frisicum spa Helgoland Minus. Das zahlt das Land über das Finanzausgleichsgesetz. Hat Helgoland jetzt 1 Million Euros von den Windrädern, was bis dato ja noch nicht einmal vertraglich abgesichert ist, sondern nur ein Wunschdenken der Politik und Verwaltung ist, wofür dürfen wir dann diese "Mille" ausgeben? Na? Helgoland wird in gar keinem Fall eine Verbesserung erleben, allenfalls der Finanzminister des Landes Schleswig-Holstein. Der soll schon händereibend gesehen worden sein.
Ich frage mich da ernsthaft, was wir uns diesen ganzen Plumpaquatsch mit Offshore antun wollen, wenn unterm Strich nichts, null, nada übrig bleiben wird.
Unsere Politik und Verwaltung wird auch da stumm bleiben und weiter mit Luftschlössern rechnen. Die sollen mal harte Zahlen, auf Papier gebracht, auf den Tisch legen!
Undsoweiter undsoweiter undsoweiter
Thorsten Falke

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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von Michael_the_Rock » Di 26. Jun 2012, 15:42

Interessant finde ich auch den letzten Satz aus dem Antwortbrief des Bürgermeisters...
Was passiert denn von April bis Oktober ? wird da dann nicht gearbeitet ?
Alles sehr suspekt für mich... :?
Mit festländischem Gruß
Michael

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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von Opa Nienburg » Fr 29. Jun 2012, 10:39

Mich erreichte eine e-mail, die ich hier mit freundlicher Genehmigung des Autors wiedergeben möchte.

"Hallo Klaus,

heute morgen erhielt ich einen Anruf vom Mfg 5, Kommodore Kneib oder Kneip, sehr nett. Er wolle mich nicht mit einer zwei-Zeilen-Mitteilung abspeisen und ruft mich deshalb an.
Das Mfg 5 hat keinen Einfluss auf die Bebauung, da ist nur die Gemeinde für verantworlich. Zuständig für den Hubschrauberplatz ist die WBV eins in Kiel. Er weißt aber das die Gemeinde angefragt hat, die Hubschrauber von dem Gelände zu starten,die Unterkunftshallen bleiben außerhalb des Geländes. Es soll dann ein Loch in den Zaun geschnitten werden, meinte der Kommodore. Der Bund hatte sich angeboten, eine Abzweigung für die Betankung herzustellen, das wollten "die" aber nicht.Er meinte die stellen dann ein Tankauto dahin.
Der Kommodore war sehr darauf bedacht das der SAR seine Eigenständigkeit dort behält und "man muß es sehen wie das läuft, wenn etwas nicht klappt wird der SAR sich schon darum kümmern." Außerdem " ist noch nichts abgeschlossen worden, es war eine Anfrage der Gemeinde."
Er meinte wir sollen doch froh sein das die Arbeiter usw. kommen, dann sind die Gästebetten immer schön belegt. Kein Kommentar.
Dafür das die WBV eins für den Platz zuständig ist, wußte er aber viel.
Die Gemeinde chinscht das mit der Hubschrauberfläche vom Bund und übergibt die an die Windis die dann an einen privaten Hubschrauberbetreiber den Auftrag vergeben.Der bringt dann nach Lust und Laune die Leute sogar zum Festland zum Weekend oder zum Shoppen. Und Dann ??

Aber der nächste Brief an meine NABU Freunde ist schon unterwegs."


Ich entnehme daraus, dass meine Vermutung, dass diverse Genehmigungen überhaupt noch nicht vorliegen, richtig ist. Weiter ist zu befürchten, dass die Flüge nicht nur zur Wartung sondern ebenfalls für gewerblichen Verkehr eingesetzt werden. Ob das allerdings so einfach zu bewerkstelligen ist, sei dahin gestellt. Denn der Hubschrauberlandeplatz ist nicht als Verkehrslandeplatz (VLP) zugelassen. Hier wird ganz gewaltig verschleiert. Erkennbar wird die Verschleierungstatktik auch daran, dass für die Bevölkerung wirklich wichtige Themen im Gemeinderat als "nicht öffenlich" deklariert werden, obwohl bereits vor der Wahl 2008 vollmundig erklärt wurde, bei politischen Entscheidungsfindungen mehr Transparenz zu gewährleisten und die Bevölkerung stärker einzubinden. Dieses Wahlversprechen wurde spätestens nach dem 26.06.2011 (man erinnere sich) als politisch unbequem fallen gelassen.

Da ist auch ein bestellter schön gefärbter Artikel im "Hamburger Abendblatt" keine grosse Hilfe, den ohnehin keiner abruft, wenn dafür auch noch minimum 1,20 € gelöhnt wertden muss. Die Beiträge der nachfolgend gelissteten Links sprechen da eine ganz andere Sprache:

http://www.welt.de/print/die_welt/hambu ... tplan.html
http://www.nordsee-zeitung.de/nachricht ... 70187.html

Die Darstellung im "Hamburger Abendblatt" entspricht also nicht der Wirklichkeit. Mir drängt sich der Eindruck auf, dass eher Wunschdenken oder aber auch Selbstbeweihräucherung hier Vater der Planung ist, einmal abgesehen vom Renditedenken amerikanischer Investoren.
Mir steht noch das Bild eines gewissen Herrn Honecker vor Augen, der kurz vor dem Zusammenbruch seines "real existierenden Sozialismus" vollmundig töte; "Vorwärts immer, rückwärts nimmer". Aber wie sagt doch der Ostfriese: "Und? Hat ihn das was genützt?".

Nur weiter so, der Letzte macht dann das Licht aus. Auf dem Indusztriestandort "Museumsinsel"

Der Tourismus ist tot, es lebe Offshore.
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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von Michael_the_Rock » Fr 29. Jun 2012, 21:50

Ich verstehe erstmal nur Bahnhof... ???
Mfg 5 ???
WBV ???

Untertitel bitte...

Ich vermute mal einen militärischen Hintergrund... 8-)
Da der Bund aber immer gern die Hand aufhält, lässt sich da sicherlich was deckseln.
Der Übergang von der Naturinsel Helgoland mit Schwerpunkt Tourismus zur Industrieinsel ist wohl nicht mehr zu stoppen... schade. :x
Mit festländischem Gruß
Michael

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Re: Bild des Tages 13.5.2012 offshore windparks

Beitrag von ingakaren » Sa 30. Jun 2012, 07:50

Ja, es gibt also Regeln fuer den Flugverkehr um helgoland. Ds ist ja schoen, Es waere ja noch schoener,wenn die auch zur anwendung kaemen. Ich bin zwar kein Flugexperte, aber habe von mehreren Seiten eheoert, dass Fluguebungen, militaerische, ueber der Insel verboten sind. Und wie oft habe ich Tiefflieger gesehen und gehoert, total laut, direkt ueber der insel? Manchmal so tief, dass man die Piloten sehen kann. Also nuetzen diese verbote garnichts, denn das Militaer zumindest schert sich nicht drum. Und ichweiss auch, dass Beschwerden darueber bislang erfolglos blieben. Also bekomenwir eine regel, die dann sicherlich NICHT eingehalten werden wird. Wieso sollten wir glauben, dass das bei diesen kommenden regeln anders laufen wird?

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